Colegio Alemán de Temperley
Colegio Alemán de Temperley
publicado el 19 de Setiembre de 2012

Tübingen . Soledad Natalini

Tübingen . 16 Februar

Tübingen . Soledad Natalini
Tübingen . 16 Februar
Heute sind wir früh aufgewacht. Vicky und ich wohnten bei Frau Schmidt auf der Bismarkstraße. Um 7.30 wartete sie auf uns, um zusammen zufrühstücken. Wir mussten jeden Tag um 8 Uhr zum SIT zu Fuß gehen, um um 8.30 Uhr da zu sein.Aber zum Glück sind wir zehn Minuten früher von zu Hause rausgegangen, und deswegen konnten wir in den Bus einsteigen. Die Pünktlichkeit, die es in Deutschland gibt, ist unglaublich.
Um Viertel nach acht waren wir schon im Institut. Manche warteten schon im Wartezimmer.
Der Unterricht begann. Und dann traf sich meine Grupe um 10 Uhr mit der anderen und unseren Freunden Nils Bergert und Moritz Bernhardt aus Bad Homburg. Die Klasse war heute sehr spannend und Chrisoula sagte leider, dass sie morgen nicht bei uns im Unterricht sein konnte.
Deswegen, in der zweiten Stunde, um 10.30 Uhr, haben wir einen anderen Lehrer kennen gelernt. Diese Stunde verging wie im Fluge und ganz schnell waren wir alle schon im Wartezimmer mit Javi, Laura, Moni und Nils und Moritz.
Dann haben wir in einem Restaurant gegessen. Plötzlich gab es draußen viel Schnee. Und wir wollten schnell rausgehen. Die Lehrer haben uns heute Freizeit gegeben, um zu machen ,was wir möchten.
EinigeMädchen zum Kaufhaus gegangen, in einen großen Supermarkt, wo es eine Schuhabteilung mit sehr guten Preisen gab. Und die anderen sind ins Zentrum gegangen, um den fast letzten Tag in Tübingen auszunutzen.
Ich zog vor, ins Zentrum zu gehen, denn ich habe es am Montag nicht besucht, daich das riesengroße Klinikum besucht habe. Das war aber keine verlorene Zeit.


Ich habe das Rezept für ein Antibiotikum bekommen und eine (oder mehr) Unterrichtstunden, wie man in einem deutschen Klinikum bedient wird.Also, der Nachmittag war schon weg und das Bargeld einiger Mädchen (und Jungs) auch.
Um halb sieben wartete Frau Schmidt auf Vicky und mich , um zu Abend zu essen. Sie hat ein sehr leckeres schwäbisches Essen gekocht.
Um fünf vor halb acht sind wir mit dem Bus zum Hauptbahnhof gefahren, der eigentlich nicht so weit war. Und dann nahmen wir einen anderen Bus, um uns alle zusammen in einem Café zu treffen.
Um zehn vor acht waren wir schon mit den Pünktlichstenim Café. Dann sind alle die anderen gekommen und wir haben ein Fußballspiel gesehen. Dann fragten wir die Kellnerin, ob wir Musik spielen könnten. Sie stimmte zu. Und dann haben wir mit unseren Freunden aus Bad Homburg viel getanzt und gelacht.

Soledad Natalini