Colegio Alemán de Temperley
Colegio Alemán de Temperley
publicado el 19 de Setiembre de 2012

Tübingen . Agustina Navarro

Tübingen . 17 Februar

Tübingen . 17 Februar
Unser Tag hat mit dem Sprachkurs in Tübingen angefangen. In der ersten Stunde haben wir eine deutsche Serie gesehen, die ?türkisch für Anfänger? hieß. Es handelte sich um eine "Patchworkfamilie" zwischen einer deutschen und einer türkischen Familie, in der ein Kulturschock entsteht. Man konnte sehen, wie die Kinder der verschiedenen Familien sich nicht ausstehen konnten, denn sie hatten unterschiedliche Sitten. Beispielsweise konnte der Sohn des türkischen Mannes nicht verstehen, warum die deutsche Frau nicht immer das Essen kochte. Man konnte auch viele lustige Situationen sehen. Aber manchmal ist es ein bisschen klischeehaft, denn man kann schon wissen, was passieren wird. Allerdings finde ich diese Serie sehr interessant und nützlich, um die heutige Lage Deutschlands zu kennen, obwohl es sich um eine Parodie handelt.
In der zweiten Stunde haben wir ein Spiel gespielt, das "Tabu" heißt und das auf diese Weise gespielt wird: Zuerst wird die Klasse in zwei Gruppen geteilt. Eine Person von einer Gruppe kommt nach vorne und bekommt eine Karte mit drei Worten. Die Person soll Worte oder Sätze sagen, damit der Rest der Gruppe das wichtigste Wort von den drei Worten der Karte erraten konnte. Aber die Person darf weder die Worte der Karte, noch ein Wort von der Famile des zu erratenden Wortes nennen. Wenn die Gruppe das Hauptwort ratet, soll die Person noch andere nehmen. Diese Person hat eine Minute,um zu spielen. Dann ist die andere Gruppe dran. Die Gruppe, die mehr Karten erraten hat, hat gewonnen. Es war ein lustiges Spiel, über das wir sehr viel gelacht haben. Außerdem war es eine gute Gelegenheit, um viel Wortschatz zu üben und zu wiederholen.


Insgesamt ist ein dynamischer und interessanter Unterricht gewesen.
Nach dem Kurs sollten wir einen Ausflug machen. Aber die Lehrer haben entschieden, uns einen freien Nachmittag zu schenken. Thais, meine Wohnungspartnerin, und ich wollten uns ein bisschen entspannen und die Zeit nutzen, um die Koffer zu packen. Als wir nach Hause gekommen sind, haben wir "Mate" getrunken, Kekse gegessen und viel geredet. Es war ein schöner Nachmittag, weil wir keinen Stress hatten, pünktlich zu sein.
Schließlich sind wir am Abend mit dem Rest der Gruppe zu einem Café gegangen, wo wir viel Spaß gehabt haben.

Tübingen . Agustina Navarro . 17 Februar