Colegio Alemán de Temperley
Colegio Alemán de Temperley
publicado el 19 de Diciembre de 2011

Reise Tagebuch Bárbara

Frankfurt-Tag . 23 September 2011

Göthe universität- Alte Oper- Main Tower
Am Freitag den 23. September haben wir uns um 8.00 Uhr morgens am Bahnhof getroffen. Da waren wir, die Schüler, Monica und Marta und Herr Strecker hat uns auch begleitet.Wir sind direkt nach Frankfurt mit dem Zug gefahren und dann sind wir mit der U-Bahn bis zur Göthe Universität gefahren.
Der erste Eindruck, als wir die Universität gesehen haben war, so wie ein schock weil, sie zu gross ist. Deshalb hat unsere Führer gesagt, dass eine Universität heute nicht so gebaut würde, weil die Erscheinung einschuechternd sei. Aber es ist ein altes Gebäude mit langen Geschichte, die ich jetzt ein bisschen erzählen werde. Das Gebäude hat keine Dekoration sondern ist sehr funktionell. Es hat insgesamt 2.000 Fenster. Zwischen 1933 und 1945 war dieses gebäude ein Platz wo Chemicalen für Auschwitz produziert wurden. Im Jahr 1945 hat die Amerikanische Regierung hier ihren Sitz gehabt. Von 1952 bis 1995 befand sich in dem Haus das Hauptquartiers des Vicorps der US Army.
Es gibt viele Sachen die renoviert wurden. Zum beispiel die Skulptur am Wasser. Die Amerikaner haben weg gemacht, weil sie eine nackte Frau darstellt und sie dachten, dass dies eine Respektlosigkeit sei. A ls die Uni eingezogen ist, sind die Statuen wieder aufgestellt worden.
Es ist eine staatliche Universität und es gibt mehr als 200 Studienfrichtungen die man sudieren kann. Man kann dort sogar auch schlafen und sie hat einen sehr, sehr schoenen Campus.


Als wir mit der Uni fertig waren, sind wir durch
Frankfurt zur alten Oper gegangen. Auf dem Weg zur Oper sind wir auch durch das Banken Viertel gegangen, es war interessant und auch schön hier, weil die Gebäude einen modernes Styl haben. Die Oper war gut aber wir konnten sie nur von außen sehen, weil sie geschlossen war.
Danach sind wir zu der Maintower gegangen und wir sind bis zum höchste Stock gestiegen und da haben wir die Ansicht gossen. Es war wunderschön, weil wir ganz Frankfurt von oben sehen konnten.
Schlißlich sind wir mit dem Zug wieder nach Bad Homburg gefahren wo wir unsere Familien wieder getroffen haben.
Frankfurt von oben.

Bárbara