Colegio Alemán de Temperley
Colegio Alemán de Temperley
publicado el 19 de Diciembre de 2011

Zeitung Ana

5 Oktober 2011


Heute war es nicht so warm, aber auch nicht so kalt, es war ein richtig schöner Tag, um viele Aktivitäten zu machen und den ganzen Tag zu nutzen. Am Anfang mussten wir um 10 Uhr am Bahnhof warten, weil wir nach Frankfurt fahren wollten. Als wir alle am Bahnhof waren, sind wir mit der Bahn nach Frankfurt gefahren. Nur Nahui fuhr zum Flughafen, um seine Familie zu empfangen. Aus diesem Grund ist er nicht mit uns gefahren.
Mit einer Lehrerin von der Schule in Bad Homburg sind wir ins Filmmuseum gegangen. Es war sehr schön und sehr lustig! Es gab Stühle, die aussahen wie Theatermasken und sie haben sich um sich selbst gedreht. Außerdem gab es Plakate von Charles Chaplin. Wir haben uns mit den verschiedenen Plakaten fotografiert.
Danach sind wir die Treppe hoch gegangen, um das Museum zu besuchen. Dort konnten wir sehen, wie die ersten beweglichen Bilder entstanden sind. Bilder werden mit Lichtprojektionen erzeugt. Im Filmmuseum zeigte man uns auch ein Laufbild, das ähnlich wie ein Kinderspielzeug war. Andere Dinge, wie das Daumenkino oder die Wundertrommel, waren sehr lustig. Als wir in den zweiten Stock kamen, sahen wir dort ein Monster, das aus unechtem Material gemacht war. Außerdem gab es eine Filmmontage, wo wir viele Fotos gemacht haben. Mit diesen Trickfimeinrichtungen konnte man z.B. Filmmotagen erzeugen, um vergangene Epochen, Traum- oder Phantasiewelten zu erzeugen. Man konnte sich auch eine genaue Vorstellung von der Szenerie und der gewünschten Wirkung verschaffen.
Es gab dort auch ein kleines Kino mit vier verschiedenen Leinwänden und wir haben dort ein paar Filmprojektionen gesehen.
Danach gingen wir zur Frankfurter-Hauptwache, weil wir zwei Stunden frei hatten. Mit Juli, Nicky, Nan und Iri gingen wir zu McDonalds, um eine Eis-Schokolade zu trinken. Um zehn vor drei mussten wir an unserem Treffpunkt sein, weil wir um halb vier bei der FAZ(Frankfurter Allgemeine Zeitung) sein mussten. Dort hatten wir zuerst ein Redaktionsgespräch. Das Gespräch war sehr interessant. Wir haben mit dem Redakteur auch über argentinische Zeitungen, Ideologien, usw. gesprochen.


Er erzählte, dass die Ideologie der FAZ konservativ sei und er sagte auch, dass die Zeitung und die Redakteure keinen Druck seitens der Regierung hätten, die Regierung respektiert, was sie schrieben. Diese Zeitung wird auch in anderen Ländern gedruckt, unter anderem in Süd- und Nordafrika. Er erzählte auch, dass die Zeitung am Sonntag anders ist, denn die Sonntagszeitung ist für die ganze Familie. Es gibt zum Beispiel Umfragen oder Spiele für Kinder.
Danach fuhren wir mit einem Bus und Herrn Strecker, unser Betreuer aus Deutschland, zur Druckerei. Dort haben wir eine Führung bekommen und konnten sehen, wie der Druckvorgang der Zeitung funktioniert. Man hat uns dort auch Zeitungen geschenkt.
Die lustigste Episode dieses Tages war als beim FAZ-besuch Marta und Mela in der Drehtür des Haupteingangs stecken geblieben sind. Übrigens sah unser Führer aus wie der Hauptdarsteller von der Serie Rin tin tin.
Zum Schluss sind wir mit dem Bus wieder nach Bad Homburg zurückgefahren. Da sind Santi, Juli und ich dann mit dem Linienbus nach Hause gefahren.
Um 10:00Uhr bin ins Bett gegangen und habe geschlafen.
Es war ein schöner Tag in Deutschland!

Ana