Colegio Alemán de Temperley
Colegio Alemán de Temperley
publicado el 19 de Diciembre de 2011

Sooo ein langer Tag

Lomas Allgemeine Zeitung Sooo ein langer Tag!. 27 September 2011

Lomas Allgemeine Zeitung
Sooo ein langer Tag!

Schon um 6 Uhr aufstehen!
Als wir endlich bei den Gastfamilien waren, wurde unser Leben ruhiger, denn wir hatten meisten am Nachmittag frei. Dennoch mussten wir manchmal sehr früh aufstehen. Zum Beispiel am 27. September mussten wir bereits um 6 Uhr aufstehen, weil wir um 7.30 Uhr am Bahnhof sein mussten. Um dort hin zu kommen, habe ich mich um 7.05 Uhr mit Ines, Aramil und Irina an der Buhaltestelle getroffen. Mein Gastbruder war auch da, weil er den selben Bus nehmen musste, um zu seiner Arbeit zu kommen.
Um 7.40 Uhr sind wir in den Bus gestiegen, um nach Rüdesheim zu fahren. Der Bus wurde schon früher bestellt und ein Spanischlehrer kam mit uns mit. Wir waren ein bisschen müde, deswegen nutzen wir die Fahr um zu schlaffen.
Nach Rüdesheim: Musikalisches Museum
Die Fahrt dauerte eine Stunde, das bedeutet, dass wir um 8.40 schon in Rüdesheim waren. Sie ist eine sehr schöner Stadt und als wir dort ankamen wollten wir alles kaufen, aber wir sollten uns beeilen, weil wir ein bisschen spät dran waren. Wir gingen direkt zum Musikalischen Museum. Dort kann man viele verschiedene Musikinstrumente sehen aber auch alte Karussells, die früher benutzt wurden. Wir hatten eine Führerin,die uns alles über die Geschichte des Museums erzählte.Sie sagte uns, dass alles, was dort zu sehen sei, in Ungarn gefunden wurde. Wir hörten auch das fuer Rüdesheim typische Lied von der Loreley. Die Führerin fragte uns, wer das Klavier spielen wollte und Santiago spielte das Lied ?Susanita?, das war sehr lustig! Ich setze mich auf einen Stuhl, der Musik macht, wenn man sich darauf setzt. Das Museum war zwar interessant aber auch ein bisschen langweilig, weil ich mich nicht für alte Musik interessiere. Als der Besuch endete, gingen wir zu einem Souvenirladen, der im Museum war, um Geschenke zu kaufen.
In der Luft
Nach dem Museum hatten wir Hunger und wir gingen zu einer Bäckerei, um etwas zum Essen zu kaufen. Die Bäckereien und Konditoreien in Deutschland sind ganz änders als die in Argentinien. Man kann dort sehr viele verschiedene Brotsorten kaufen, die alle sehr gut schmecken.Wir kauften in vielen verschiedenen Bäckereien, um so ganz viele neue Dinge zu probieren.
Später nahmen wir eine Seilbahn mit der man auf einen Berg fahren konnte, von dem aus wir über die ganzen Stadt sehen konnten. Der Ausblick war unglaublich. Man konnte auch den den Rhein sehen, für mich eine der schönsten Landschaften der Reise!
Eine Spazierfahrt auf dem Rhein
Nach unserer Fahrt mit der Seilbahn, mussten wir weit über einen steilen und steinigen Weg zum Rheinufer laufen. Dieser Fluß ist der breiteste von Deutschland. Um 11.45 Uhr steigen wir auf einen Ausflugsdampfer mit dem wir eine Spazierfahrt auf diesem Fluß machten. Es dauerte ungefähr zwei Stunden und wir haben vielen Sachen gesehen, die am Ufer des Rheins waren. Zum Beispiel sahen wir die Loreley, der berühmte Fels, auf dem eine blonde Schoenheit durch ihre Gesaenge Unheil ueber die Rheinschiffe gebracht hat.
Marksburg
Als der Besuch auf dem Schiff endete, gingen wir zur einzigen Burg am Rhein, die nicht zerstört wurde. Es war die Marksburg. Dort zeigte uns ein Burgführer die Burg und wir erfuhren viel über das Leben der Leute von damals. Zum Beispiel waren wir in der Küche, und dort waren alle Lebensmittel, die sie benutzen (es waren natuerlich Imitationen). Der Mann, der uns alles erklärt hat, war sehr unfreundlich und deswegen war der Besuch ein bisschen langweilig. Dort waren auch Waffeln, die früher benutz wurden und Santiago hat sich einen Helm aufgesetzt.
Als der Besuch endete, gingen wir züruck nach Rüdesheim, wo wir 40 Minuten blieben . Einigen kauften dort Sachen in einem Souvenirladen und andere machten einen Spaziergang durch die Stadt. Wir probierten auch typische Essen von Deutschland, ich z.B. habe ein Berliner gegessen.
Schließlich fuhren wir dem Bus zürruck nach Bad Homburger, von wo aus wir zu unseren Familien fuhren.