Colegio Alemán de Temperley
Colegio Alemán de Temperley
publicado el 2 de Mayo de 2012

Entwicklungshilfe

Los alumnos de 4ºSEC han trabajado durante las clases de Alemán la problemática "Pobreza". Para ello hemos leído distintos textos: informes, textos literarios, textos de opinión. Hemos contrastado las características de los países en desarrollo y los desarrollados, culminando en propuestas para la reducción del abismo existente entre el primer y el tercer mundo. La siguiente producción escrita trata estos temas. Su autora: Soledad Natalini
Haben Sie darüber nachgedacht, wie das Leben eines anderen Menschen, der auf der anderen Seite der Welt lebt, ist? Wir ALLE- Menschen, Tiere und Pflanzen- teilen diese Erde. Wir müssen sie teilen! Tiere und Pflanzen leben heutzutage noch wie früher. Aber der Mensch hat sich im Laufe der Zeit entwickelt. Er hat sein Leben durch neue Technologien, die er selbst entwickelt hat, verbessert.Und einige Menschen lebten und leben immer noch im Mangel dieser Sachen und anderer mehr, die sehr wichtig sind, um zu leben, wie z.B. Essen!

Die Welt ist geteilt: im Norden die Industrieländer und im Süden die Entwicklungsländer. Es gibt ein großes Gefälle zwischen diesen zwei Hemisphären.
Im Norden ist der Lebensstandard im Bevölkerungsdurchschnitt hoch. Die Menschen, die da leben, haben den Vorteil, in einer gut geschützten Umwelt zu leben. Industrieländer haben eine gut ausgebaute Infrastruktur und außerdem gibt es genügend Nahrung für die Bevölkerung. Dort haben die Menschen Zugang zu gesunder Nahrung und damit die Möglichkeit, mehr Jahre zu leben. Es gibt eine hohe Lebenserwartung, ca. 76 Jahre. Außerdem ist die Bevölkerung mit guten Medikamenten versorgt. Ein anderer Vorteil der Industrieländer ist die mögliche Familienplanung. Man kann die Geburt von Kindern durch Geburtenkontrolle, wie AntiBaby-Pillen kontrollieren. Die Familien in Industrieländern planen die Geburt ihrer Kinder, meisten haben sie 2 oder 3.

In Entwicklungsländern leben einige Menschen nicht so gut. Es gibt eine nicht so große Mittelschicht im Gegensatz zu den Industrienationen.
In Entwicklungsländern gibt es viele Slums, schwache Infrastruktur und deswegen Krankheiten und Tod. Die Zahl der Geburten in Slums ist sehr hoch, weil die armen ungebildeten Familien die Geburt ihrer Kinder nicht planen können. Sie haben weder Bildung noch Zugang zu Geburtenkontrolle, deswegen ist die Geburtenrate der Entwicklungsländer sehr hoch. In Entwicklungsländern ist die Lebenserwartung sehr niedrig. Am meisten sterben Säuglinge, denn es gibt fast keine medizinische Versorgung.

Das Gefälle zwischen Industrieländern wie den USA, Deutschland, Frankreich und Entwicklungsländern wie Bolivien, Haiti, Mozambique ist wirklich erschreckend. Vermutlich wird es nie abnehmen. Wahrscheinlich könnten einige Maßnahmen getroffen werden, um die Situation zu verbessern. Doch werden sie wirklich funktionieren oder gibt es keine Lösung mehr?

Zuerst sollten die IL weniger arrogant sein: Sie könnten den armen Lándern helfen. Sie sollten nicht von den Entwicklungsländern profitieren. Die armen Länder hängen von den Industrieländern ab. Sie sollten aber diese wirtschaftliche Abhängigkeit auflösen. Aber IL werden sich bedroht fühlen, weil die EL mit Entwicklungshilfe die IL überragen könnten, sodass die IL nicht mehr die mächtigsten Länder wären.

Eine Maßnahme könnte eine bessere Schulbildung für die Bevölkerung sein. Es wäre sehr hilfreich, z.B. Frauen über Geburtenkontrolle zu informieren. Und dann werden die Familien die Geburt ihrer Kinder planen und deswegen wird die Geburtenrate abnehmen.
Außerdem wäre es besser für die Bevölkerung, wenn die Infrastruktur neu ausgebaut würde. Beispielsweise hätten sie Zugang zu gut ausgebauten Schulen.
Aber wird es wohl funktionieren? Wäre das Lösung? Ich meine, dass man es wenigstens versuchen sollte!